Das liebe Thema Geld

Auch wenn fast niemand gern darüber spricht: Viele Projekte und Gemeinschaftsgründungen sind schon am Thema Geld gescheitert und scheitern bis heute daran.

 

Ihr wisst, dass ich (Udo) als ehemaliger Banker und heute Immobilienmakler eigentlich der typische und prädestinierte Geldmensch schlechthin bin. Wenn ich jetzt meine eigene finanzielle Perspektive mit meinem Dasein als Herzmensch und Kind des Lichts verbinde, kommt als Basisgedanken und Visisionsgrundlage erstmal folgendes raus:

Geld, Eigenverantwortung und Autarkie - eine Vision

Stell dir eine Welt vor, in der Geld nicht mehr Herrscher, sondern Werkzeug ist. Eine Welt, in der wir die Kontrolle über unsere wirtschaftlichen Grundlagen wieder in die eigenen Hände nehmen und dadurch nicht nur finanziell, sondern auch emotional und spirituell freier werden. Diese Vision beginnt im Kleinen: in Gemeinschaften, die auf Vertrauen, Selbstverantwortung und echter Verbundenheit gründen.

 

Finanzielle Selbstbestimmung bedeutet, sich von dem Gedanken zu lösen, dass Sicherheit nur durch ein festes Einkommen oder ein volles Bankkonto entsteht. Wahre Sicherheit entsteht durch Vielfalt: durch gemeinsame Ressourcen, durch Tauschkreisläufe, durch die Fähigkeit, mit weniger auszukommen und gleichzeitig mehr zu haben — mehr Zeit, mehr Gemeinschaft, mehr Sinn.

 

In einer solchen Gemeinschaft werden wirtschaftliche Entscheidungen gemeinsam getragen. Ob es um Investitionen, Anschaffungen oder das Teilen von Überschüssen geht — die Grundfrage bleibt: Dient es dem Leben? Dient es dem Wachstum, nicht nur materiell, sondern auch menschlich und geistig? Dieser achtsame Umgang mit Geld schafft Vertrauen und bringt eine natürliche Fülle hervor.

 

Autarkie bedeutet dabei nicht, sich abzuschotten oder auf moderne Annehmlichkeiten zu verzichten. Vielmehr ist es ein bewusster Schritt in die Eigenverantwortung: Selbstversorgung mit Lebensmitteln, Energie und Wasser, wo immer es möglich ist. Kreislaufwirtschaft, Permakultur, gemeinschaftliches Bauen — all das sind praktische Wege, um Abhängigkeiten zu reduzieren und gleichzeitig die Verbundenheit mit der Erde und miteinander zu vertiefen.

Doch der Schlüssel zu dieser neuen Kultur liegt im Inneren: Es ist die Bereitschaft, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen, statt sich von äußeren Systemen leiten zu lassen. Es ist die Freude daran, gemeinsam zu schaffen, statt allein zu konsumieren. Und es ist der Mut, alte Glaubenssätze über Geld und Besitz loszulassen und stattdessen eine Haltung des Vertrauens und der Genügsamkeit zu kultivieren.

 

In dieser Vision wird Geld zu einem Fluss, der nicht stagniert, sondern lebendig bleibt, weil er in Bewegung ist, weil er gibt und empfängt, weil er Teil eines größeren Ganzen ist. Und wir selbst werden zu Gestaltern unseres Lebens, getragen von der Gewissheit, dass wahre Fülle dort entsteht, wo Menschen in Liebe und Verantwortung miteinander leben und wirtschaften.

 

So erschaffen wir nicht nur materielle Unabhängigkeit, sondern auch eine neue Kultur des Miteinanders — eine Kultur, die Zukunft hat.

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